Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume – Ambulante Begleitung und Trauerbegleitung

Unser Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume stellt sich vor.

Der Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume ist Ansprechpartner für Familien, die von Sterben, Tod und Trauer betroffen sind.

Unser Dienst ist ab Diagnosestellung einer lebensverkürzenden Erkrankung eines Kindes für die ganze Familie da. Wir begegnen den Familien wertschätzend, empathisch und respektvoll und orientieren uns an den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Familienmitglieder.

Unsere Beratungen und Begleitungen sind kostenfrei, unbürokratisch und kann von allen Menschen in Anspruch genommen werden.

Flyer Pusteblume 1zyef6ct7tvfjty
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Wir beraten

  • Familien, die von Sterben, Tod und Trauer betroffen sind
  • FreundInnen und Verwandte der Familien
  • Betroffene ErzieherInnen, LehrerInnen, GruppenleiterInnen

Wir begleiten

  • Lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche
  • Deren Geschwister
  • Kinder und Jugendliche, wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist
  • Kinder und Jugendliche, die um eine/n nahe/n Angehörige/n trauern
  • Eltern, die um ein Kind trauern

Diese Begleitungen werden vom Haupt- und Ehrenamt getragen. Der Fokus liegt auf dem alltäglichen Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Wir sind ein verlässlicher Stützpfeiler in der Familie – oft über viele Jahre.

Wir gestalten

  • Familienbegegnungstage für trauernde Familien
  • Trauerangebote
  • Besondere Aktionen für die ganze Familie

Wir besuchen

  • Kindertageseinrichtungen
  • Schulklassen
  • Gruppen
Hospiz Pusteblume 7

Wir qualifizieren und begleiten

  • Ehrenamtliche BegleiterInnen für ihre Arbeit im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst
  • Wir stärken unsere ehrenamtlichen BegleiterInnen mit Supervision und zahlreichen Fortbildungsangeboten

Unsere Trauerangebote:

Familientag
Familientag 2026

Jedes Familienmitglied trauert auf seine ureigene Weise. Das Zusammenleben der Zurückgebliebenen muss neu erfunden werden. Pusteblume schafft mit dem Angebot eines Familientages für trauernde Familien einen Raum, in dem sich betroffene Familien begegnen können. Trotz aller Schwere: Das Miteinander tut gut. Kinder, Jugendliche und Eltern finden hier Menschen, denen sie nichts erklären müssen. Hier weiß jeder, was es bedeutet, wenn ein Platz am Familientisch leer bleibt und vielleicht finden sich gemeinsam auch ein paar Lichtblicke. Beim Familientag essen Kinder, Eltern und Hospizbegleiter gemeinsam zu Mittag – danach gibt es altersentsprechende Kreativangebote für Kinder und Jugendliche oder es kann sich im Reiten und im Umgang mit Pferden geübt werden. Die Erwachsenen können diese Zeit für sich nutzen. Ein Team von erfahrenen Trauerbegleiter/-innen begleitet Sie durch diesen Tag.

Veranstalter:
Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis e.V.
Bonhoefferstraße 2
71522 Backnang
Telefon 07191 92797-0
info@hospiz-remsmurr.de
www.hospiz-remsmurr.de

Einzelbegleitung Kinder- und Jugendliche

Der Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume als Teilbereich der Hospizstiftung Rems-Murr-Kreis e.V. bietet Kindern und Jugendlichen kostenlose Einzelbegleitungen durch ehrenamtliche Trauerbegleiter/innen an.

Gaby Hammer, Elke Renner und Monika Batzenschlager
Bonhoefferstraße 2
71522 Backnang
Telefon 07191 92797-20
kinder@hospiz-remsmurr.de

Projekt- und Gruppenangebote Kinder- und Jugendliche
Trauerangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Schorndorf

Leitung und Anmeldung:
Gabriele Schmidt-Klering (Erzieherin, Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche)
Telefon: 07181 992502
E-Mail: gabriele.schmidtkle@gmail.com

Infos unter: www.trauer-kelebek.de

 

Cajon-Projekt für trauernde Jugendliche ab 12 Jahren in Winnenden
  • Das Cajon-Projekt ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 18 Jahren, die einen wichtigen Menschen verloren haben. Sie sollen angenommen werden, „wie sie sind“, beschreibt Gaby Hammer. „Mit aller Angst, Wut, Traurigkeit, Fröhlichkeit, Leichtigkeit, Überdrehtheit, Verschlossenheit.“ Musikalische Fähigkeiten werden ausdrücklich nicht vorausgesetzt. So wie die Organisatoren auch betonen, dass die Treffen nicht als Stuhlkreis und nicht als Diskussionsrunde gestaltet werden. Auch wird „nichts abgefragt oder bewertet“,
  • Der nächste Kurs ist für Herbst in Planung.
  • Für die Teilnahme an den zehn, jeweils vierstündigen Treffen ist ein Beitrag von 30 Euro „wünschenswert“, in denen die Materialien fürs Cajon ebenso enthalten sind wie fürs Vesper. Indes: „Wenn das nicht möglich ist, finden wir eine Lösung.“
  • Von der Hospiz-Seite sind Gaby Hammer und der Schlagzeuger Sammy Brandt bei jedem Treffen dabei. Dazu gesellen sich bei Bedarf der Schreiner Philipp von Sporschill sowie der Sänger und Gitarrist Sebastian Brandt.
  • Kosten: 30 Euro inklusive der selbstgebauten Cajon


PDF Cajon downloaden

Ihre Ansprechpartnerinnen

Gaby Hammer, Elke Renner und Monika Batzenschlager

Gaby Hammer
Gaby Hammer
Bereichsleitung und Koordinatorin Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume
Elke Renner
Elke Renner
Koordinatorin Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume
Monika Batzenschlager
Monika Batzenschlager
Koordinatorin Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume

Sie haben Fragen zu unserem Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume?

 

Bitte vereinbaren Sie einen Termin zum Beratungsgespräch mit uns.

Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume

Bonhoefferstraße 2
71522 Backnang

Schirmherrschaft

für den Kinder- und Jugendhospizdienst Pusteblume
durch die Mundartband Wendrsonn.

www.wendrsonn.de

SchwobaFolkRock

Eine kleine Geschichte zu unserem Namen

Pusteblume gemalt

Es wuchs einmal ein Löwenzahn auf einer schönen grünen Wiese. Er war saftig grün und trug eine kräftig strahlende gelbe Blüte. Je weiter die Zeit im Jahr voranschritt, desto mehr Blüten entwickelten sich zu Pusteblumen, die so aussahen, als würden lauter kleine Fallschirme um eine Mitte herum schweben. Eines Tages nahm der Wind einige kleine Fallschirmchen mit und am nächsten Tag wieder und wieder und so ging es Tag für Tag, bis nur noch der kleine Kern zu sehen war, der dann noch einige Zeit auf der Wiese stand und dann langsam verwelkte. Die Fallschirmchen aber waren in alle Winde verstreut und dort, wo sie gelandet waren, wuchs im kommenden Sommer ein neuer Löwenzahn.

Es war einmal ein Mensch. Der Mensch hatte schöne Haare und Augen, die so strahlend waren wie Sterne. FreundInnen und Familie hatte dieser Mensch. Eines Tages starb der Mensch und viele Menschen waren traurig darüber, dass er nun für immer fort sein würde. Doch der Mensch war nicht ganz fort, denn er hatte es wie die Pusteblume gehalten und viele kleine Fallschirmchen verschickt, die ihren Platz in den Herzen gefunden haben, wo sie von nun an tief verwurzelt bleiben werden.

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Pusteblume-Notfall-Einverstaendniserklaerung.pdf
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